Sein Vater war in den USA Reverend und die Mutter Gospelsängerin. Was für den am 15.03.1962 in New York geborenen Terence Trent D'Arby die Mitgliedschaft im Kirchenchor sichert. Weltliche Soul- und Rockmusik hört er heimlich. Schlagzeug lernen durfte er allerdings schon mit 6 Jahren. Die D'Arbys wohnen nicht lange in Manhattan und schleppen ihren kleinen Musikus nach Florida, New Jersey und Chicago, wo er u.a. eine Schule für Höherbegabte besucht. Auf Druck der Eltern geht Terence später aufs College und studiert Journalismus, bis er Anfang der Achtziger zur Army nach Deutschland kommt. Erst nach 18 Monaten verlässt er die strenge Ausbildung und hat außer Regeln des Gehorsams auch Erfahrungen in der neunköpfigen Soul- und Funkband The Touch gesammelt. 1986 sattelt er nach London um, nachdem Columbia Records an seinen Demotapes Interesse zeigt und 1987 passiert es: "Introducing The Hardline According To T.T.D'Arby". Ein Album wie ein Steinschlag. Die Soulszene erzittert. Acht Millionen verkaufte Exemplare weltweit, davon allein zwei in England. Seit Jimi Hendrix der erste Afro-Amerikaner, der einen Rolling Stone Titel ziert. Die Nachfolgealben schneiden leider nicht mehr so toll ab. Es wird ruhiger um ihn. 1998 benennt sich der gute Terence um in Sananda Maitreya. Der Maitreya Mythos beruht nach einer alten spirituellen Lehre auf einem Weltenlehrer, der eines Tages auf die Erde zurückkehrt, um allen Menschen bei der Rettung globaler Probleme zu helfen. 2001 erscheint eine CD "Wildcard" von Sananda, zunächst nur im Internet.

Titel Jahr Typ
Greatest Hits Album
Wildcard Album
Terence Trent D´Arby´s Vibrator Album
Symphony Or Damn Album
Neither Fish Nor Flesh Album
Introducing The Hardline According To T.T.D´Arby Album