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Silbermond ist eine Neuentdeckung am deutschen Pophimmel, in 2004. Wie so viele andere Bands arbeiten sie mit einer Frontfrau, einem absoluten Sympathieträger, Stefanie Kloß (* 31.10.1984). Ursprünglich aus Bautzen/Sachsen haben sie umgehend in Berlin ihre Zelte aufgeschlagen.

"Der Großteil unserer Songs stammt aus eigener Feder", wie Gitarrist Thomas Stolle betont. Zusammen mit Johannes Stolle (Bass) und Andreas Nowak (Drums) konnten sie etliche Preise einheimsen, darunter Platz 1 beim Förderpreis "Music Act 2001". Schubladen für ihre Musik mögen sie nicht, wir definieren mal Rock-Pop, eben mit deutschen Texten.

Im Gegensatz zum Albumtitel ihres dritten Werkes - "Nichts passiert" - hat sich einiges bei der Band getan, seit den ersten Gehversuchen, fünf Jahre vorher. Angefangen den bei geschätzten 250 Live-Auftritten seither. Die neuen Songs strotzen vor Energie, allen voran "Irgendwas bleibt", ein Dauerbrenner im Radio-Airplay.

Die sympathische Band gibt im März 2009 ein umwerfendes SWR3 Hautnah-Konzert, bei dem sie die neuen Songs unplugged präsentieren. Diese Band ist definitiv in Liga 1 angekommen.

"Himmel auf" (2012) wird das wichtige vierte Album der Band.

2015 kommen die Bautzener mit Single und Album Nummer fünf, in Nashville/USA eingespielt, Titel "Leichtes Gepäck", erfolgreich zurück.

2019 gibt es ein neues musikalisches Lebenszeichen der Band. Im folkigen Song "Träum ja nur (Hippies)" greifen Silbermond praktisch alle aktuellen gesellschaftlichen Themen auf. Von Trump, über Brexit bis Fridays For Future. Ihre Message ist die der Hippie-Bewegung: Love & Peace.

„In meiner Erinnerung“ ist die zweite Single des neuen Silbermond Albums "Schritte".

In dem Song geht darum wie es sich anfühlt, mit der Erinnerung an einen geliebten Menschen zu leben, der zu früh gestorben ist Der Song ist autobiografisch, Sängerin Stefanie Kloß richtet sich also an einen Verstorbenen. „In meiner Erinnerung“ soll ein nachhaltiges Stück Erinnerungs- und Trauerarbeit.